ABOUTTORI 2.0 – worauf man achten sollte, bevor man anfängt zu bloggen.

ABOUTTORI 2.0 – worauf man achten sollte, bevor man anfängt zu bloggen.
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Ich hatte ein ziemlich beschäftigtes Wochenende. Leider war ich mit meinem alten Blogtheme überhaupt nicht zufrieden, daher habe ich es bereits nach 3 Monaten gewechselt. Gerade am Anfang weiß man noch nicht immer, was man genau braucht, daher ist es gar nicht so leicht, das richtige Theme zu finden. Ich bin eine kleine Perfektionistin und kleine Makel können bei mir schon zu Unzufriedenheit führen. An all die Hobby-Psychologen da draußen: ja, ich weiß – das ist nicht gut. Das bloggen ist, wie viele Dinge, ganz anders als ich es mir vorgestellt habe. Einige Dinge waren viel leichter – andere wiederum viel komplizierter als erwartet. Bevor du also anfängst mit bloggen solltest du dir, um Überraschungen zu vermeiden, ein paar Gedanken machen.

Worüber möchtest du bloggen?

Die Frage klingt banal, tatsächlich habe ich aber einige Blogs gesehen, bei denen mir nicht auf Anhieb klar war, um was es eigentlich genau gehen soll. Zwei Outfitbeiträge, ein Post zum leckeren Linsengericht von letzter Woche, Erfahrungsberichte von der letzten Wurmkur des Hundes und dazwischen noch kurz ein Artikel über den letzten Wochenendausflug nach Ober-Untertupfing. Selbstverständlich kann man einen Blog über solche Themen führen – aber vielleicht macht es auch einfach mehr Sinn, zum klassischen Tagebuch zurückzugreifen und sich die Mühe mit dem Hosting, Set-up etc. des Blogs zu sparen.

Wie möchtest du deinen Blog gestalten?

Eine Frage, die sich für mich gleich als nächstes stellt und die man sich wirklich unbedingt stellen sollte, BEVOR man sich verschiedene Themes anschaut. Das kann ich euch wirklich nur ans Herz legen. Ich habe damals getreu dem Motto „mal schauen, was es so gibt“ losgestöbert und hatte nach spätestens 10 Minuten die absolute Reizüberflutung und habe letzten Endes eine schlechte Wahl getroffen. Daher: überlege dir vorher was dir wichtig ist und achte vor Allem darauf, dass es einen guten Support gibt.

Kommst du mit dem Workload zurecht?

Natürlich ist die Arbeit nach dem Erstellen des Blogs nicht getan, ein Blog lebt schließlich von seinen Inhalten. Regelmäßige Blogbeiträge, in meinem Fall auch noch auf zwei Sprachen, Outfits planen und shooten, Bilder bearbeiten, den Blog promoten und regelmäßig auf Social Media aktiv sein – all das kostet Zeit (und manchmal auch Nerven). Und das Leben besteht ja nicht aus bloggen alleine… Arbeit/Uni, Freunde und Familie. Das alles unter einen Hut zu bringen ist manchmal wirklich nicht leicht und dessen sollte man sich bewusst sein.

Bekommst du Hilfe?

Lass mich ganz ehrlich sein: alleine schaffst du es nicht. Wie im restlichen Leben gibt es auch beim bloggen einen Punkt, an dem du alleine nicht weiterkommst und Hilfe brauchst – Hilfe in den verschiedensten Formen. Jemand, der regelmäßig Bilder von dir macht, dir ein paar technische Fragen beantworten kann oder dich einfach nur motiviert, wenn du gerade gar keine Lust mehr hast.

Wieso möchtest du bloggen?

Ich habe das Gefühl, dass viele anfangen zu bloggen, weil sie auf einen Erfolg wie Caro Daur oder Novalanalove hoffen. Abgesehen davon, dass nur die wenigsten wirklich erfolgreich werden und vom bloggen leben können, steckt harte und vor Allem jahrelange Arbeit dahinter. Niemand wird innerhalb von 3 Monaten zum Bloggerstar und das sollte auch nicht dein Ziel sein. Blogge, weil es dir Spaß macht und nicht, weil du schnell hohe Gagen und teure Geschenke haben möchtest. Wer nur bloggt um abstauben zu können, wird leider schnell enttäuscht.

Love,
Tori

I had a pretty busy weekend. Unfortunately, I was not satisfied with my blog theme, so I had to change it after only 3 months. When you start a blog you just don‘t always know what you need, so it‘s really not easy to find the right theme. The whole blogging thing is actually quite different than I imagined. Some things were much easier – others more complicated than expected. So before you start blogging, you should be prepared for some bad surprises. (pleasant suprises are always welcome of course)

What do you want to blog about?

The question sounds pretty straight-forward, but I’ve seen some blogs that weren‘t very clear on that. Two outfit posts, a post about the delicious lentil dish from last week, experiences from the last worm cure of their dog and in between an article about last weekend’s trip to Smallville. Of course, you can write a blog on such topics – but maybe it makes more sense to go back to the classic diary and save money for hosting, setting-up the blog etc.

What would you like your blog to look like?

Once you decided what you want to blog about you should think about the design of your blog… and you should do that BEFORE you look at different themes. At the beginning, I had no idea what I actually wanted and started browsing for themes, being open to what the internet had to offer. After about 10 minutes I had reached information overkill and finally made the wrong decision. Therefore, think about what is important to you before you check different options and above all, make sure that you get the right level of support.

Can you handle the workload?

Let me be clear, the work is not done after setting up the blog. Writing blog posts on a regular basis (in my case also in two languages), planning and shooting outfits, editing pictures, promoting the blog and being active on social media – takes time (and sometimes costs a lot of nerves). Make sure you can handle this workload and don’t forget: Life is not about blogging alone … we all have responsibilities at work / university, friends and family.

Do you have someone to help?

Let me be honest: you can‘t do it alone. As with many other things in life, there is also a point in blogging where you don‘t get any further and need help – in various forms. Someone who can take pictures of you, answer a few technical questions or just motivate you, to move on (after finding yet another bug in your theme 😉 )

Why do you want to blog?

I feel that many people start bloggin because they hope to be as successful as Caro Daur or Novalanalove. Apart from the fact that only a few Bloggers will be really successful and able to live from blogging alone, it is hard work which requires patience and a lot of commitment. No one will be a blogstar after 3 months and actually that should not be your goal. You should start a blog because you enjoy writing and not because of fame, fancy gifts or something else.
Love,
Tori

Folge:

37 Kommentare

  1. Lara
    18. Januar 2017 / 17:37

    Toll geschrieben mein Schatz <3 drück dich

  2. 18. Januar 2017 / 21:08

    wow dein neues blogdesign ist ja hammer 🙂 ja ich weiß noch wie es war als ich nach einen blogdesign gesucht habe – es gibt so unzählige und man weiß gar nicht mehr was einen jz gefällt und was einen nicht gefällt 🙂
    ja wer hätte gedacht, dass bloggen so aufwändig und so viel arbeit ist – mit nur ein paar Minuten am Tag ist da nichts 🙂 aber es macht unheimlich viel spaß 🙂

    wenn ich so dein neues design sehe – überlege ich mir stark ob ich mir auch ein neues machen soll 🙂
    glg katy

    http://www.lakatyfox.com

  3. 18. Januar 2017 / 21:24

    Hi Victoria, danke für deinen informativen und interessanten Post. Prinzipiell muss ich dir recht geben, wenn es um die Themenfindung eines Blogs geht. Klar sollte man sich anfangs Gedanken dazu machen, in welcher Richtung man blogge möchte und in welche Richtung man seinen Blog wenden will. Ich denke gewissermassen hat jeder eine Idee, was genau für Themen er auf seinem Blog veröffentlichen möchte und erst nach einer bestimmten Zeit des Bloggens merkt man, ob man sich überhaupt richtig entschieden hat. Das Bloggen hat auch mit der persönlichen Entwicklung zu tun finde ich. Je länger man schreibt, desto sicherer wird man sich, ob die gewählte Richtung auch das wieder gibt, was man sich anfangs vorgestellt hat. Ich kann nur von meiner persönlichen Erfahrung berichten, wo ich zu Beginn einfach Bedenken hatte, als ich meinen Blog gestartet habe. Beauty, Fashion & Lifestyle Blogs gibt es en masse – warum sollte sich ausgerechnet jemand überhaupt für meinen Blog interessieren? Weiteres liebe ich es aber auch zu kochen, ich reise auch gerne und möchte doch ab und an persönliche Gedanken auf meinem Blog veröffentlichen. Ich persönlich wollte mich nicht nur auf 1 Thema fixieren, weil mir die anderen Sachen am Herzen liegen. Aber ja du hast recht, wenn man einen Blog durchstöbert und dann selber nicht mehr weiß, worum es da eigentlich geht, weil die Themenbereiche so dermassen unterschiedlich ist, ist es für den Leser schwierig sich aus zu kennen.
    Liebe Grüße,
    Karolina

    https://kardiaserena.at

  4. 18. Januar 2017 / 21:43

    Liebe Tori,
    was für ein schickes Design – abouttori 2.0! <3

    Das mit dem Bloggen ist so eine Sache – das es nicht einfach ist, schon gar nicht alleine und ohne Unterstützung der Liebsten zu schaffen ist, ist sicherlich jedem Blogger hinlänglich bekannt. 🙂

    Und ich verstehe dich absolut – ich arbeite auch Fulltime, pendle sogar zwischen drei Ländern.
    Dass da der Blog manchmal hinten anstehen muss, ist leider traurige Wahrheit.
    Man darf sich jedoch keinesfalls davon abschrecken lassen, weder von Kritik, noch vom Erfolg der großen Influencer-Namen wie Caro Daur, Aylin Koenig und Co.

    Die wenigsten können vom Bloggen leben, deswegen sollte man sich keine falschen Illusionen machen und lieber die kleinen Erfolge genießen und vor allem das was man macht (bloggen, egal über welche Themen, Hauptsache es liegt einem am Herzen <3) lieben.

    Allerliebste Grüße,
    Deine Susa

    http://www.MISSSUZIELOVES.de

  5. 19. Januar 2017 / 9:29

    Schöner Post meine Liebe, gerade dein letzter Punkt rüttelt hoffentlich einige wach – mir ist es auch schon öfter aufgefallen, dass viele anscheinend nur beginnen zu bloggen “um etwas umsonst zu bekommen” oder “um berühmter Influencer zu werden”. Schade. Für mich steht auch der Spaß daran an erster Stelle und dass es ein super Ausgleich zu meinem Officejob ist 😉
    xxx
    Tina
    http://styleappetite.com

  6. 19. Januar 2017 / 11:22

    Als erstes mal tolles Blogdesign hast du jetzt und ich finde deine Beiträge wirklich toll. So ehrliche Worte findet man nicht überall und ich kann wirklich alle Punkte unterschreiben. Ab einen gewissen Zeitpunkt braucht man einfach die Hilfe, wenn man es wirklich möchte. 🙂 alles liebe :*

  7. 19. Januar 2017 / 11:59

    Liebes. das ist ein toller Post. Da kann man nochmal nachdenken ob man wirklich zufrieden ist mit seinem Blog oder nicht. Ich muss sagen ich will auch bald was ändern. Du bist nicht die einzige die so eine macke hat. Ich wette du findest 1000 andere die genau so sind. Dein Blog gefällt mir von Layout her richtig gut.

    Liebe Grüsse

  8. 19. Januar 2017 / 13:32

    Hab ichs mir doch gedacht, dass mir dein Design so anders vorkommt 🙂 Ich fand es davor schon unglaublich schön – jetzt gefällt es mir aber noch einen Tick besser! Auch deine Tipps sind wirklich super und sehr hilfreich. Nur was die Themenwahl angeht, muss ich dir ein wenig widersprechen. Ich zB weigere mich auch, meinen Blog in eine Kategorie zu stopfen. Ich bin eben nicht nur Fashion oder nur Food sondern vieles. Ich glaube, da kommt es aber auch viel darauf an, wie man seine einzelnen Beiträge aufbaut und ob das Gesamtkonzept noch stimmt 🙂

    Liebe Grüße
    Stephi von http://stephisstories.de/

    • 19. Januar 2017 / 13:56

      Liebe Stephie,
      Danke für dein liebes Feedback. Ich glaube da hast du mich falsch verstanden oder ich mich falsch ausgedrückt.
      Es geht keinesfalls darum zu sagen, man solle nur über ein Thema schreiben. Ich selbst mache das ja auch nicht. Ich finde, dass deine Themen Fashion, Food, Fitness, sich alle gut vereinen und denke ich eine Zielgruppe ansprechen.
      Wer allerdingens einen Blog startet (an diese Leute adresse ich mich ja mit diesem Post) sollten sich erstmal ihren Schwerpunkt überlegen (das können ruhig 2-3 Kategorien) sein und sich dort was aufbauen.
      Wenn ich auf einem neuen Blog lande, der 6-7 Beiträge hat und alle aus verschiedenen Kategorien kann ich persönlich damit wenig anfangen. 🙂
      Ich hoffe du verstehst was ich meine.
      Liebe Grüße

  9. Lisatriforce
    19. Januar 2017 / 15:58

    Also dein Beitrag hat mir echt viel weiter geholfen. Ich fange auch ein Blog an und ich weiß manchmal nicht, was zuerst und so. Bin da echt sehr unerfahren. Danke danke für die Infos 😘

  10. 19. Januar 2017 / 17:01

    Hey liebe Tori!

    Sehr schön geschriebener Beitrag und ich finde es ebenfalls wichtig, dass man sich wirklich Gedanken über das Bloggen macht bevor man anfängt – denn es ist wirklich sehr zeitintensiv. Ich möchte gar nicht wissen, wie viel Zeit ich in den 6 Jahren meiner “Bloggerlaufbahn” schon investiert habe:D Aber so lange wie man Freude daran hat, lohnt sich einfach jede einzelne Sekunde, die man in den Blog steckt 🙂

    XXX,

    Wiebke von WIEBKEMBG

    Instagram||Facebook

  11. 20. Januar 2017 / 0:18

    Ich finde dein Blog Design klasse meine Süße! Schaut richtig toll aus 🙂 Der Beitrag ist super verfasst und beinhaltet sehr nützliche Tipps 😉
    Liebst, Pisa
    http://www.inlovewithmyclothes.com

  12. 20. Januar 2017 / 2:43

    Ganz schön geschrieben hast du das. Bei mir war der Blog zuerst nur ein Hobby ich wusste gar nicht das man mit einem blog Geld machen kann oder free stuff bekommen kann. Ist schon ganz viel arbeit das bloggen wenn es kein hobby ist. Dein sieht toll aus. Liebe grüße.

    http://Www.leilaandvanya.blogspot.com

  13. 20. Januar 2017 / 11:33

    Tori!

    Erstens – ich bin ein FAN von deinem neuen Blogdesign! Zweitens – Danke für diesen tollen Blogpost – du sprichst mir aus dem Herzen. Ich hätte mir am Anfang auch nicht gedacht, wieviel Zeit für das Bloggen draufgeht ABER es macht auch einfach soooo viel Spaß!

    Dickes Bussi nach Germany!
    Jenny

  14. 20. Januar 2017 / 12:02

    Ich wünschte, ich hätte auch so gute Tipps bekommen! Als ich mit dem Bloggen angefangen habe, war ich total überfordert, da ich mich mit diesem Thema vorher auch noch nie wirklich beschäftigt hatte. Die Themen waren zusammengewürfelt und um meine Leidenschaft zur Mode ging es fast gar nicht. Ich wusste einfach nicht, was ich mit meinem Blog überhaupt erreichen wollte. Wahrscheinlich habe ich auch deswegen ziemlich unregelmäßig gebloggt und zwischendruch gab es mal monatelange Pausen. Aus heutiger Sicht würde ich auf jeden Fall sehr vieles anders machen.

    Liebe Grüße,
    Jana von bezauberndenana.de

  15. 20. Januar 2017 / 15:39

    Süße, das hast du hervorragend beschrieben.
    Ich habe zum Beispiel gewusst, dass es nicht einfach werden würde einen Blog zu starten. Dass aber soviel Arbeit dahintersteckt wusste ich nicht. Ich arbeite ja auch noch und der Blog ist mein “nur” Hobby.
    Die meisten Fotos knipse ich alleine, allerdings geht das gut. Ich habe ja keine Outfitposts, bei denen ich auf die Hilfe anderer angewiesen wäre. Ab und zu knipst mein Schatz ein Foto von mir, und das kommt dann eben mit in einen passenden Post.
    Mein Bekanntenkreis weiß definitiv nicht wie viel Arbeit, Zeit und Nerven es kostet. Das hört sich jetzt irgendwie negativ an, aber ehrlich gesagt ist es anders. Ich LIEBE meinen Blog und das Bloggen. Es macht mir riesigen Spaß, bloß trotzdem bin ich manchmal kurz davor einen Schreikrampf zubekommen :)))))
    Und weißt du was ich noch ziemlich doof finde? Dass ich in meinem Freundes- oder Bekanntenkreis niemanden habe, dem ich meine kleinen Bloggersorgen anvertrauen könnte, bzw. jemanden den ich um Rat fragen könnte.
    Ich bin aber froh, mich ab und zu mit ein paar Bloggermädels austauschen zu können. Ich vertraue auf ihren Rat und das finde ich superwichtig!
    Ich danke dir für deine Tipps Süße!
    Liebst!
    Deine Eva

  16. 20. Januar 2017 / 21:32

    Ein wirklich toller Beitrag! Dein neues Blogdesign gefällt mir so unglaublich gut!
    Bei der Themefindung hab ich mir damals auch sehr schwer getan, es gibt einfach so so viel Auswahl! Und ich habe auch vor kurzem bereits eine kleine Veränderung im Design vorgenommen.
    Deine Tipps sind wirklich toll und werden Einsteigern ganz bestimmt helfen. Aber ich finde auch, dass man sich nicht über alles bereits im Vorhinein im klaren sein kann. Mein Theme hat mir letztes Jahr als ich begonnen habe zum Beispiel unglaublich gut gefallen und ich bin super lange dran gesessen, dass es so aussah. Und dieses Jahr hat sich mein Geschmack schon etwas geändert und ich wollte es anpassen! 🙂 Man entwickelt sich mit der Zeit ja auch und lernt dazu und merkt dann was man anders/besser machen könnte! 🙂

    Den Arbeitsaufwand habe ich aber auch definitiv unterschätzt! Aber glücklicherweise macht mir das Bloggen und alles drumherum wirklich so viel Spaß, dass es mir überhaupt nicht wie Arbeit vorkommt! Und das ist ja wirklich das allerwichtigste finde ich! 😉

    Liebste Grüße
    Bianca
    http://www.herzmelodie.com

  17. 20. Januar 2017 / 21:53

    Ein schöner Blogpost! 🙂 Fame sollte nie die Motivation sein. Der Magazin-Stil gefällt mir richtig gut und wie du dir bestimmt denkst, die Aufteilung auch.
    Liebe Grüße, Leni
    http://www.theblondejourney.com/?m=1

  18. 21. Januar 2017 / 19:58

    Meine liebe Victoria, wie immer ein gelungener Beitrag, der für all diejenigen sehr interessant ist, die mit dem Bloggen anfangen möchten. Wie recht du hast, dass viele nur des Geldes wegen anfangen zu bloggen. Die viele Arbeit, die dahinter steckt selektiert aber hoffentlich. Denn wie du erwähnt hast gibt es nun einmal so wenige Blogger-stars. Ich finde es auch sehr wichtig, dass man es mit Leidenschaft tut. Mein Blog ist für mich ein Teil meines Lebens geworden. Hab ein tolles Wochenende, XO Julia http://fashionblonde.de

  19. 22. Januar 2017 / 12:46

    Ich finde deinen Beitrag super gut <3 Ich finde vor allem den Aspekt, dass man nicht wegen Erfolg und Geld anfangen sollte zu bloggen, sehr wichtig! Das merkt man als Leser sofort und man wird auch nicht lange mit Spaß dabei bleiben, wenn man diese Intention hat.
    Bloggen sollte man aus Leidenschaft für das, über das man schreibt 🙂

    Liebe Grüße

    http://nilooorac.com/

  20. 22. Januar 2017 / 20:07

    Das sind wirklich super Tipps für die Anfänge beim Bloggen, sowas hätte ich mir damals auch echt gewünscht, leider gab es da sowas noch nicht 😀

    Liebste Grüße,
    Ricarda von CATS & DOGS: http://www.wie-hund-und-katze.com

  21. 23. Januar 2017 / 9:34

    Wahre und ehrliche Worte die es auf den Punkt bringen.
    Ein Blogstar wird man weiß Gott nicht in drei Monaten und definitiv sollte man nicht anfangen zu bloggen, wenn man solch eine Intention hat. Bloggen ist eine Leidenschaft, vielmehr eine Art seine eigene Meinung preis zu geben. Das bedeutet für mich bloggen – und das nun schon seit drei Jahren.

    Liebste Grüße
    Caroline | http://www.modesalat.com

  22. 23. Januar 2017 / 16:09

    Ein wirklich toller Beitrag und ich habe meinen Blog schon um einiges länger als du, allerdings habe mich nie wirklich damit beschäftig oder zumindest über die hauptthemen garkeine großen Gedanken gemacht, deswegen habe ich warscheinlich auch immer noch nicht mal eine eigene Domain und schreibe auch nicht regelmäßig etc. – ich sollte das wirklich mal in die Hand nehmen – du hast mich gerade irgendwie total motiviert mit dem Beitrag!

    Liebe Grüße

    Nicky

  23. 24. Januar 2017 / 20:32

    Liebe Tori 😊 ein wirklich guter
    hilfreicher Blogbeitrag für Einsteiger!
    Die Sache mit dem Theme kommt mir
    leider sehr bekannt vor…
    Schönen Abend, Vanessa
    https://cityhopperlook.com/

  24. 24. Januar 2017 / 20:32

    Schöner Beitrag und in vielen Punkten stimme ich Dir auf jeden Fall zu. Ich glaube es brauch seine Zeit bis man sich komplett gefunden hat, meine ersten Post waren tatsächlich querbeet 😉 Ich hatte so unglaublich viele Ideen und wollte alles auf einmal. Mittlerweile habe ich schon eine genauere Vorstellung. Mein Design ist in Arbeit und ich hoffe bis Mitte Februar wird auch mein Blog im neuen Glanz erstahlen. Dann werden auch Themen übersichtlicher.
    Zu deinem Design- klasse. Schön und übersichtlich und deine Fotos sind immer der Hammer. Toller Blog Liebes.
    Bussi
    tascha
    http://www.taschasdailyattitude.com

  25. 26. Januar 2017 / 22:18

    Liebe Tori,

    du hast ja sowas von recht mit den Aspekten! Dieser Blogpost ist bestimmt für viele Neulinge (und auch welche, die mittendrin sind) sehr, sehr interessant. Ein Blog ist nicht nur zum Erstellen viel Arbeit, sondern einfach IMMER. Man muss immer posten und up to date sein, denn genau das ist es, was die LeserInnen möchten..
    So wie du es machst 🙂

    xx Mara
    http://piecesofmara.com

  26. 26. Januar 2017 / 22:35

    Und auch hier sprichst du mir aus der Seele!! Ich finde dein Design und deine Inhalte so so toll 🙂

    Liebe Grüße
    Michelle xx

  27. 27. Januar 2017 / 11:55

    Sehr interessante Einblicke – die Fragen habe ich mir auch alle gestellt und am Ende einfach angefangen. Ich bin trotzdem super beeindruckt wie SCHNELL du deinen Blog so groß gemacht hast. Wenn du da ein paar Tipps hast wäre ein Beitrag darüber super interessant! 🙂

    GLG Miriam
    http://www.enemenemimi.com

  28. 28. Januar 2017 / 8:39

    Ein toller Beitrag und bei den meisten Punkten stimme ich dir voll und ganz zu.
    Gerade für Blogneulinge ist der Beitrag klasse!

    Liebe Grüße
    Sabine von lilyfields.de

  29. 31. Januar 2017 / 18:28

    Sehr tolle Tipps !
    Ja es kann am Anfang echt challenging sein ! aber das ist ja irgendwie auch das schöne 🙂

    Liebste Grüße,
    Vivi
    Vanillaholica.com

  30. 1. Februar 2017 / 9:08

    Mal wieder ein sehr gelungener Artikel. Und vor allem wirklich die wichtigen Fragen die man sich davor stellen sollte. Ehrlicherweise habe ich mir nicht alles gründlich überlegt und einfach drauf los gelegt. Klappt auch, aber ich glaube dass wenn man ersteinmal einen groben Plan hat, dass dann vieles leichter geht 🙂

    Love, Janine
    http://www.florafallue.com

  31. 3. Februar 2017 / 12:41

    Hey 🙂
    sehr schöner Post! Ich blogge jetzt seit ca 7 Monaten. Am Anfang wusste ich nicht genau, was aus meinem Blog wird. Nach 6 Monaten war ich mit meinem Design so unzufrieden, dass ich jetzt auch ein komplett neues habe. 🙂
    Liebe Grüße
    Julia

  32. 7. Februar 2017 / 11:18

    Toll zusammengefasst, meine süße!
    Wirklich hilfreiche Tipps, wenn man überlegt mit dem bloggen anzufangen.
    Ich gebe oft den Tipp, erstmal mit Instagram anzufangen. Einige merken schön schnell, dass es Ihnen schon schwer fällt, ein mal täglich ein Bild zu posten und etwas dazu zu schreiben. Aber dass hinter einem Blog noch viel, viel ner Arbeit steckt, sehen die wenigsten.
    Ich liebe solche Kommentare a la “wenn du so viel geschenkt bekommst, mache ich auch nen Modeblog”, ohne zu sehen wie viel herzblut, Zeit und Mühe dahinter steckt.
    Mach weiter so, meine Liebe Tori ❤
    Ich liebe deine hilfreichen Beiträge.

    Mach dir nen schönen Tag.

    Liebst,
    Vicky

    http://fashiondiiary.com

  33. 19. April 2017 / 13:48

    Toller Beitrag!

    Da sehe ich gerade mich in diesem Bild von einem Blogger, der noch nach seinen Inhalten sucht=) Und um kontinuierlich qualitativ hochwertigen Content zu posten, braucht man ja tatsächlich wahnsinnig viel Zeit. Ich mache es gerade eher nach Lust und Laune. Klar, das ist nicht besonders produktiv, aber es gibt so viele Dinge ausserhalb von Blog. Daher – respekt an jeden Blogger, der sich regelmäßig um sein Blog-Baby kümmert =)

    Viele Grüße,
    Camila

  34. 2. Juni 2017 / 13:05

    Hallo Tori!
    Ich habe grade deinen Blog entdeckt und finde ihn toll!
    Deine Outfits sind so schön, deine Bilder professionell und dein Schreibstil zum verlieben. Kaum zu glauben, dass du erst so kurz bloggst!!!
    Ganz liebe Grüße aus Barcelona, du hast eine neue Followerin 🙂

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